Samstag, 30. Juli 2016

Foodist Healthy Box Juli


Healthy Box - Juli

 

alles wie gehabt - hier meine Wertung

- Hummus Chips --> lecker. Aber soooo scharf. Würde ich wieder kaufen. Allerdings in einer anderen Geschmacksrichtung
- Coconut Water --> ok. Ganz normal geschmeckt, wie diese Wasser eben alle so schmecken
- nookie --> wieder mal sehr (!) lecker. Hätte gerne mehr sein dürfen
- Maple Sirup --> lecker. Aber auch nichts außergewöhnliches
- saf Crackers --> lecker. Schön knusprig. Und der Geschmack nicht annähernd so gesund, wie erwartet. Und dabei mag ich noch nicht mal Brokkolie :)
- Pesto Genovese --> lecker. Aber holla, das besteht ja fast nur aus Knoblauch! Noch mal pur zu Nudeln werde ich es eher nicht machen. Aber zum verfeinern. Auf jeden Fall!
- Chia-Breakfast --> ich fand es gar nicht lecker. Vielleicht habe ich auch irgendetwas falsch gemacht?
- Red Lentil Pasta --> gut. Hatte bisher nur Kichererbsennudeln getestet und war damit gar nicht glücklich. Diese Nudeln haben relativ gut "die Form" behalten.

Montag, 18. Juli 2016

gesunder Blaubeerkuchen

Blaubeerkuchen - aber gesund


ich möchte mich ja gesünder ernähren. Weniger Weißmehl, weniger raffinierter Zucker ...
aber gesund schmecken soll das ja nun auch wieder nicht. Und MUSS es auch nicht.

Wie zum Beispiel dieses leckere Rezept hier mal wieder wunderbar beweist:

es kommt mal wieder von hier
http://www.carrotsforclaire.com/2014/01/24/ein-traum-von-gesundem-blaubeerkuchen-und-mehr-uber-die-wundersamen-chia-samen/

meine Adaption davon findet ihr unten:

Zutaten:
150g ungezuckerte, frische Blaubeeren
1 Ei
5 EL natives Kokosöl in flüssigem Zustand gemessen
150ml Mandelmilch
100g Dinkelvollkornmehl
100g Buchweizenmehl
60g geriebene Mandeln
 5 EL Ahornsirup
2 TL (Weinstein-) Backpulver,
1/2 Zimt,
1 Messerspitze geriebene Bourbon Vanille
 1 TL Chia

Zubereitung100g Dinkelvollkornmehl mit 100g Buchweizenmehl, 60g geriebene Mandeln, 1 Messerspitze geriebener Bourbon Vanille, ½ TL Zimt und 2 TL Backpulver mischen.
Dinkelmilch, 1 Ei und 5 EL Kokosöl verrühren und 5 EL Ahornsirup dazu geben.

Nun die trockenen Zutaten schrittweise zur flüssigen Mischung geben und verrühren.
 
Teig und Blaubeeren abwechselnd in eine gefettete Kastenform schichten und im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Celsius 45 Minuten backen.

 
 
Man kann die Stücke auch wunderbar einfrieren. Aufgetaut schmecken sie wie frisch. Sehr lecker!

Samstag, 25. Juni 2016

Ofentomatensoße - Variante 2

Ofentomatensoße nach Tim Mälzer





Als zweite Ofentomatensoße habe ich mir ein Rezept nach Tim Mälzer herausgesucht.

Auch wieder schön die Tomaten im Ofen schmurgeln lassen ... für mich einfach viel einfacher, praktischer und entspannter, als das Kochen im Topf. Im Topf hab ich einfach immer viel zu viel Angst, dass mir alles anbrennt ... im Ofen bin ich einfach lockerer :)

Das Rezept kommt von hier
https://glasgefluester.wordpress.com/2012/09/03/ins-glas-geflustert-ofentomatensauce-nach-mr-malzer/

ich habe die Hälfte genommen
1,5 kg Tomaten
1,5 EL Kokosblütenzucker
3 EL Olivenöl
etwas Salz & Pfeffer
3 EL Thymianblätter (gemisch frisch und getrocknet)

Backblech mit Zucker bestreuen (ich habe Kokosblütenzucker verwendet), halbierte Tomaten mit der Schnittfläche in den Zucker legen. Und für 15 Minuten ab damit in den auf 250 Grad Ober-/Unterhitze vorgeheizten Ofen.

Danach die Tomaten häuten, zerdrücken, mit Olivenöl beträufeln und mit Thymian, Salz und Pfeffer würzen. Im Anschluss daran noch einmal für 10-20 Minuten in den Ofen.

Ich habe dann alles noch einmal schön püriert (ich mag einfach keine Tomatenstücke in der Tomatensoße) und noch einmal in einem Topf kurz aufgekocht. Hier habe ich noch mit Piment d'Espelette etwas nachgewürzt.
Die heiße Tomatensoße habe ich dann in Schraubgläser abgefüllt und verschlossen.

Ich gehe davon aus, dass sie so durchaus ein paar Monate haltbar sein sollte.

Im Original-Rezept wird die Soße noch eingekocht.

Mittwoch, 22. Juni 2016

German Pancake

oder Puff-Pancake ... oder Dutch Babe





bei meiner unermüdlichen REcherche auf Pinterest bin ich auch "German Pancake" gestoßen. Den Link habe ich dann natürlich gleich angeklickt, um herauszufinden, was das tolles deutsches ist und wieso ich noch nie davon gehört habe.

Und dann - tolle Bilder. Lecker. Das Herz geht auf. Das sieht ja spannend aus! ... Begeisterung pur und ein Das-Muss-Ich-Sofort-Machen

http://www.zuckerzimtundliebe.de/2012/07/puffed-pancake/

Und was soll ich sagen? Das Rezept ist wirklich so einfach und schnell zubereitet, wie geschrieben.

Ofen vorheizen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze

2 Eier
120ml 1,5% Milch
60g Dinkelvollkornmehl
1 Prise Salz
abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
1/4 TL Zimtpulver
in den Mixer werfen und kurz durchmischen.

Ein Stück Butter in eine Pfanne und ab damit in den Ofen.

Wenn die Butter geschmolzen ist, Teig darauf giesen und wieder in den Ofen. Für etwa 15 Minuten.
Und in dieser Zeit passieren wirklich tolle Dinge.
Mein erster Versuch hat zu 100% super geklappt. Der Rand rundherum wunderschön gleichmäßig nach oben gekommen und lecker goldbraun gebacken.

Nach der Backzeit raus aus dem Ofen (ja, es fällt natürlich wieder etwas zusammen) und ab damit auf den Teller. Ich hatte ERdbeeren, Ahornsirup und Erdbeersirup dazu.

Und es war sooooo lecker ... das wird es auf jeden Fall öfter geben.

So praktisch. Einfach rein mit den Zutaten in den Mixer und danach ab in den Ofen ... anstatt da portionsweise die Pfannkuchen am Herd auszubacken. Ich bin wirklich richtig (!) begeistert.

Demnächst werde ich es mal mit Mandelmehl probieren. Bin gespannt, ob das auch funktioniert.

Sonntag, 19. Juni 2016

Ofentomatensoße Variante 1

Ofentomatensoße die Erste


kürzlich war ich im Supermarkt und habe diverse Tomatensorten entdeckt. Jetzt bin ich leider überhaupt kein "Tomatenfreund". Sprich, ich mag sie nur warm und verarbeitet. Als Soße, zu Nudeln, auf Pizza ...

Aber - ich wollte schon ewig (!) Tomatensoße kochen. Ofentomatensoße.
Also hab ich beschlossen - jetzt ist es so weit und richtig zugegriffen.

Als Rezept habe ich mir dieses hier ausgesucht:
http://dreierlei-liebelei.de/tomatensauce-aus-dem-ofen-und-mein/

1 kg Tomaten
1 Knoblauchzehe
5 Zweige Thymian
1 Zwiebel, geschält und geviertelt
2 EL Olivenöl
2 EL Honig
1 EL Piment d´espelette
2 TL Oregano getrocknet
Salz und frisch gemahlener Pfeffer


Im Original wird wesentlich mehr Knoblauch verwendet. Außerdem kommt Rosmarin dazu. Da ich keine Rosmarin hatte, habe ich ihn mit mehr Thymian und Oregano ersetzt.
Das Gewürz aus dem Rezept hatte ich auch nicht vorrätig und wollte ich nicht kaufen - dafür habe ich mit Piment d´espelette gewürzt.

Und das Wasser und den Essig habe ich einfach vergessen :)

Ansonsten habe ich nach Rezept gearbeitet:
Die Tomaten waschen, vom Kernansatz befreien und je nach Größe halbieren, vierteln oder achteln. Tomaten, Knoblauch, Zwiebel und Kräuter auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen, gleichmäßig mit dem Öl und dem Honig beträufeln, nach Geschmack mit Piment und Salz und Pfeffer würzen und in den kalten Ofen stellen. Bei 180°C (Umluft) etwa 45 Minuten backen, bis die Zwiebeln an den Rändern dunkel werden. Jetzt alle Zutaten in einen Topf füllen und pürieren. Dann mindestens zehn Minuten ohne Deckel köcheln lassen, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz hat, evtl. noch mal mit Salz und Pfeffer abschmecken und noch heiß in sterilisierte Gläser oder Flaschen umfüllen, fest verschließen und für etwa eine halbe Stunde auf den Kopf stellen.






3-Minuten-Vielfaltbrot

3-Minuten-Vielfaltbrot


 
 
kürzlich habe ich mir - als Belohnung dafür, dass ich beschlossen habe, mit dem Rauchen aufzuhören - das Buch von Veronika Pachala "Gesund kochen ist Liebe" gekauft. Ich liebe ihren Blog und die Philosphie, nach der sie kocht. Damit trifft sie genau den Nerv bei mir ...

Eines der ersten Rezepte, die ich aus dem Buch nach"gekocht" habe, war das 3-Minuten-Vielfaltbrot.

Ich finde grundsätzlich immer praktisch, wenn man Zutaten x-beliebig nach Geschmack oder eben Vorhandensein im Küchenschrank austauschen kann.

Drum - das Brot hat mich wirklich angesprochen.

Hier mal ein Link zum Rezept
http://www.my-herzblut.com/blog/gesund-kochen-ist-liebe

hier mal meine Zusammensetzung bei diesem Erstversuch:
  • 50 g Kürbiskerne
  • 40 g Walnusskerne
  • 40 g Haselnusskerne
  • 20 g helle oder schwarze Sesamsamen
  • 300 g Dinkelvollkornmehl
  • 60 g Roggenvollkornmehl oder einfach mehr vom Dinkelvollkornmehl
  • 50 g Haferflocken
  • 40 g Teffmehl oder mehr von den Haferflocken
  • 50 g Möhre fein gerieben (optional)
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Teelöffel Salz (da ich gerne gut gewürzt esse, war dieser gehäuft)
  • 1 gestrichener Esslöffel Kokosblütenzucker
  • 1 Esslöffel natives Olivenöl plus etwas mehr für die Kastenform oder die Form einfach mit Backpapier auslegen
  • 1 – 2 Esslöffel Amarant, helle Sesamsamen, Haferflocken oder Hirse zum Bestreuen
 
Ansonsten habe ich alles nach Anleitung zubereitet. Das Ergebnis war optisch wirklich (!) hübsch und geschmacklich hat es mich auch überzeugt.




Einiges davon habe ich noch eingefroren (ich möchte grundsätzlich ja nicht so viel Brot essen). Aber ich werde das sicher mal wieder machen.

Samstag, 18. Juni 2016

Erdbeerkuchen

Erdbeerkuchen mit Nussboden




Auf der Suche nach einer gesunden Erdbeerkuchen-Variante bin ich auf dieses Rezept hier gestoßen und habe komplett mein Herz verloren.

Der Nussboden - ist einfach der Wahnsinn :)

http://www.backbube.com/2016/05/29/erdbeerkuchen-mit-nussboden-und-ricottacreme/

Nussboden
  • 3 Eier (L) getrennt
  • 3 Eier (L) komplett
  • 1 Prise Salz
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 100 g gemahlene, blanchierte Mandeln
  • 75 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 220 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
Ricottacreme & Belag
  • 250 g Ricotta
  • 170 g griechischer Joghurt
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 4 EL Puderzucker
  • 1 EL Zucker
  • 500 g Erdbeeren
 
  1. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Ein Backblech mit 36 x 25 cm mit Backpapier auslegen.
  2. Das Eiweiß der 3 getrennten Eier mit dem Salz steif schlagen und beiseite stellen. Mehl, Haselnüsse, Mandeln und Backpulver mischen und ebenfalls beiseite stellen.
  3. Die Butter in der Schüssel der Küchenmaschine cremig schlagen, dann Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen. Die 3 Eigelbe und die drei Eier unterrühren, bis alles gut vermischt ist.
  4. Die Hälfte des Eischnees unter den Teig heben, dann die Mehl-Nuss-Mischung dazu geben; den restlichen Eischnee unterheben und den Teig vorsichtig auf das Backblech gießen und verstreichen.
  5. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen 25 Minuten backen {evtl. etwas länger}. Der Kuchen ist fertig, wenn man mit einem Finger leicht hineindrückt und der Kuchen sofort in seine Form zurückspringt. Dann auf einem Kuchengitter komplett abkühlen lassen.
  6. Nun die Ricottacreme zubereiten: Dazu Ricotta, Joghurt, Vanilleextrakt und Puderzucker verrühren.
  7. Die Erdbeeren waschen, putzen, vierteln und in eine Schüssel geben. Mit 1 EL Zucker bestreuen und vorsichtig vermengen.
  8. Die Ricottacreme auf dem erkalteten Kuchen verstreichen und die Erdbeeren darauf verteilen.