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Freitag, 9. September 2016

Mandelmuß-Schokokuchen

gebackene Mousse au Chocolat oder Mandelmuß-Schokokuchen


seit diesem Jahr backe ich nach Möglichkeit ja gerne mehlfrei. Und es macht mir richtig viel Spaß, hier diverse Rezepte auszuprobieren.
Das klappt mal mehr, mal weniger gut. Wobei ich sagen muss, so richtig daneben gelegen habe ich noch nie. Und dieses Rezept hier - das war mal ein Volltreffer ... wenn auch ausbaufähig

http://schokohimmel.com/2015/05/23/schokohimmlischer-mandelmus-kuchen-und-tolle-back-sets-fuer-euch-verlosung/
  • 100 g Bitterschokolade (meine: 85% Kakao)
  • 75 g Butter
  • 1 Prise Meersalz
  • 1½ EL Mandelmus
  • 2 Eier
  • 60 g Kokosblütenzucker
  • 40 g gemahlene Mandeln
Zubereitung
  1. Zuerst die Kastenform(en) einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 220° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Schokolade und Butter zusammen schmelzen, entweder im heißen Wasserbad oder vorsichtig in der Mikrowelle. Salz, rosa Pefferbeeren und das Mandelmus zugeben und vermischen.
  3. Die Eier trennen und das Eigelb mit dem Zucker schaumig schlagen. Die beiden Eiweiße zu Schnee schlagen.
  4. Jetzt kommt alles zusammen: Schokobutter zur Eigelb-Butter-Mischung, gemahlene Mandeln dazu und am Ende vorsichtig den Eischnee unterheben.
  5. Wenn alles gut vermischt ist: Hinein mit dem (moussigen) Teig in Eure Backform und im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 18-20 Minuten backen.
  6. Der Kuchen ist heiß innen noch ziemlich feucht bzw. leicht flüssig. Das muss so :-).
  7. Den Kuchen auf einem Gitter abkühlen lassen und anschließend im Kühlschrank ein paar Stunden richtig kalt stellen.
Achtung: die Zutatenmenge ergibt nur 1/2 normale Kastenform


warum ich oben schreibe, es ist ausbaufähig:
mir ist der Kuchen nicht oben sondern seitlich und unten, überall, wo er an die Form gestoßen ist, etwas sehr dunkel geworden bis -naja- leicht verbrannt. Ich habe rundherum tatsächlich etwas weggeschnitten. Ich werde das nächste mal die Hitze reduzieren und sehen, wie der Kuchen dann so wird. Aber geschmacklich war er absolut ein Traum. Ich habe auch zwei Stück eingefroren. Und er hat nach dem Auftauen  immer noch genauso gut geschmeckt!

Chocolate Overnight Oatmeal Smoothie

Overnight Oats als Smoothie


eigentlich - ja eigentlich ist das Rezept, dass ich euch heute vorstellen möchte, für mich persönlich für ein Unter-der-Woche-Frühstück zu aufwändig. Einfach, weil ein Schritt am morgen zu erledigen ist. Und ich morgens einfach keine einzige Sekunde Zeit habe.

Eigentlich ...

Gemacht habe ich es trotzdem, weil es mich absolut angesprochen hat.
Und es war so lecker, dass es das bestimmt eben trotzdem hin und wieder geben wird.

http://www.runningwithspoons.com/2015/08/05/chocolate-overnight-oatmeal-smoothie/

  • 1/2 cup (40 g) rolled oats**
  • 1 Tbsp (7 g) chia seeds
  • 1 Tbsp (16 g) natural almond butter***
  • 2 Tbsp (10 g) unsweetened cocoa powder
  • 1 cup (240 ml) unsweetened vanilla almond milk****
  • 1 Tbsp (15 ml) maple syrup
  • 1/2 tsp vanilla extract
  1. The night before, add all ingredients to the bowl of your blender and give it a stir to ensure that everything is well combined. Cover and place in fridge for at least 3 hours, preferably overnight.
  2. The next morning, blend until a smooth and creamy consistency is reached, adding more milk if smoothie is too thick. Transfer back to a bowl or glass, add desired toppings, and enjoy!

ich habe mich von den Zutaten und von der Zubereitung her exakt an das Rezept gehalten ...

Montag, 18. Juli 2016

gesunder Blaubeerkuchen

Blaubeerkuchen - aber gesund


ich möchte mich ja gesünder ernähren. Weniger Weißmehl, weniger raffinierter Zucker ...
aber gesund schmecken soll das ja nun auch wieder nicht. Und MUSS es auch nicht.

Wie zum Beispiel dieses leckere Rezept hier mal wieder wunderbar beweist:

es kommt mal wieder von hier
http://www.carrotsforclaire.com/2014/01/24/ein-traum-von-gesundem-blaubeerkuchen-und-mehr-uber-die-wundersamen-chia-samen/

meine Adaption davon findet ihr unten:

Zutaten:
150g ungezuckerte, frische Blaubeeren
1 Ei
5 EL natives Kokosöl in flüssigem Zustand gemessen
150ml Mandelmilch
100g Dinkelvollkornmehl
100g Buchweizenmehl
60g geriebene Mandeln
 5 EL Ahornsirup
2 TL (Weinstein-) Backpulver,
1/2 Zimt,
1 Messerspitze geriebene Bourbon Vanille
 1 TL Chia

Zubereitung100g Dinkelvollkornmehl mit 100g Buchweizenmehl, 60g geriebene Mandeln, 1 Messerspitze geriebener Bourbon Vanille, ½ TL Zimt und 2 TL Backpulver mischen.
Dinkelmilch, 1 Ei und 5 EL Kokosöl verrühren und 5 EL Ahornsirup dazu geben.

Nun die trockenen Zutaten schrittweise zur flüssigen Mischung geben und verrühren.
 
Teig und Blaubeeren abwechselnd in eine gefettete Kastenform schichten und im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Celsius 45 Minuten backen.

 
 
Man kann die Stücke auch wunderbar einfrieren. Aufgetaut schmecken sie wie frisch. Sehr lecker!

Samstag, 25. Juni 2016

Ofentomatensoße - Variante 2

Ofentomatensoße nach Tim Mälzer





Als zweite Ofentomatensoße habe ich mir ein Rezept nach Tim Mälzer herausgesucht.

Auch wieder schön die Tomaten im Ofen schmurgeln lassen ... für mich einfach viel einfacher, praktischer und entspannter, als das Kochen im Topf. Im Topf hab ich einfach immer viel zu viel Angst, dass mir alles anbrennt ... im Ofen bin ich einfach lockerer :)

Das Rezept kommt von hier
https://glasgefluester.wordpress.com/2012/09/03/ins-glas-geflustert-ofentomatensauce-nach-mr-malzer/

ich habe die Hälfte genommen
1,5 kg Tomaten
1,5 EL Kokosblütenzucker
3 EL Olivenöl
etwas Salz & Pfeffer
3 EL Thymianblätter (gemisch frisch und getrocknet)

Backblech mit Zucker bestreuen (ich habe Kokosblütenzucker verwendet), halbierte Tomaten mit der Schnittfläche in den Zucker legen. Und für 15 Minuten ab damit in den auf 250 Grad Ober-/Unterhitze vorgeheizten Ofen.

Danach die Tomaten häuten, zerdrücken, mit Olivenöl beträufeln und mit Thymian, Salz und Pfeffer würzen. Im Anschluss daran noch einmal für 10-20 Minuten in den Ofen.

Ich habe dann alles noch einmal schön püriert (ich mag einfach keine Tomatenstücke in der Tomatensoße) und noch einmal in einem Topf kurz aufgekocht. Hier habe ich noch mit Piment d'Espelette etwas nachgewürzt.
Die heiße Tomatensoße habe ich dann in Schraubgläser abgefüllt und verschlossen.

Ich gehe davon aus, dass sie so durchaus ein paar Monate haltbar sein sollte.

Im Original-Rezept wird die Soße noch eingekocht.

Mittwoch, 22. Juni 2016

German Pancake

oder Puff-Pancake ... oder Dutch Babe





bei meiner unermüdlichen REcherche auf Pinterest bin ich auch "German Pancake" gestoßen. Den Link habe ich dann natürlich gleich angeklickt, um herauszufinden, was das tolles deutsches ist und wieso ich noch nie davon gehört habe.

Und dann - tolle Bilder. Lecker. Das Herz geht auf. Das sieht ja spannend aus! ... Begeisterung pur und ein Das-Muss-Ich-Sofort-Machen

http://www.zuckerzimtundliebe.de/2012/07/puffed-pancake/

Und was soll ich sagen? Das Rezept ist wirklich so einfach und schnell zubereitet, wie geschrieben.

Ofen vorheizen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze

2 Eier
120ml 1,5% Milch
60g Dinkelvollkornmehl
1 Prise Salz
abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
1/4 TL Zimtpulver
in den Mixer werfen und kurz durchmischen.

Ein Stück Butter in eine Pfanne und ab damit in den Ofen.

Wenn die Butter geschmolzen ist, Teig darauf giesen und wieder in den Ofen. Für etwa 15 Minuten.
Und in dieser Zeit passieren wirklich tolle Dinge.
Mein erster Versuch hat zu 100% super geklappt. Der Rand rundherum wunderschön gleichmäßig nach oben gekommen und lecker goldbraun gebacken.

Nach der Backzeit raus aus dem Ofen (ja, es fällt natürlich wieder etwas zusammen) und ab damit auf den Teller. Ich hatte ERdbeeren, Ahornsirup und Erdbeersirup dazu.

Und es war sooooo lecker ... das wird es auf jeden Fall öfter geben.

So praktisch. Einfach rein mit den Zutaten in den Mixer und danach ab in den Ofen ... anstatt da portionsweise die Pfannkuchen am Herd auszubacken. Ich bin wirklich richtig (!) begeistert.

Demnächst werde ich es mal mit Mandelmehl probieren. Bin gespannt, ob das auch funktioniert.

Sonntag, 19. Juni 2016

Ofentomatensoße Variante 1

Ofentomatensoße die Erste


kürzlich war ich im Supermarkt und habe diverse Tomatensorten entdeckt. Jetzt bin ich leider überhaupt kein "Tomatenfreund". Sprich, ich mag sie nur warm und verarbeitet. Als Soße, zu Nudeln, auf Pizza ...

Aber - ich wollte schon ewig (!) Tomatensoße kochen. Ofentomatensoße.
Also hab ich beschlossen - jetzt ist es so weit und richtig zugegriffen.

Als Rezept habe ich mir dieses hier ausgesucht:
http://dreierlei-liebelei.de/tomatensauce-aus-dem-ofen-und-mein/

1 kg Tomaten
1 Knoblauchzehe
5 Zweige Thymian
1 Zwiebel, geschält und geviertelt
2 EL Olivenöl
2 EL Honig
1 EL Piment d´espelette
2 TL Oregano getrocknet
Salz und frisch gemahlener Pfeffer


Im Original wird wesentlich mehr Knoblauch verwendet. Außerdem kommt Rosmarin dazu. Da ich keine Rosmarin hatte, habe ich ihn mit mehr Thymian und Oregano ersetzt.
Das Gewürz aus dem Rezept hatte ich auch nicht vorrätig und wollte ich nicht kaufen - dafür habe ich mit Piment d´espelette gewürzt.

Und das Wasser und den Essig habe ich einfach vergessen :)

Ansonsten habe ich nach Rezept gearbeitet:
Die Tomaten waschen, vom Kernansatz befreien und je nach Größe halbieren, vierteln oder achteln. Tomaten, Knoblauch, Zwiebel und Kräuter auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen, gleichmäßig mit dem Öl und dem Honig beträufeln, nach Geschmack mit Piment und Salz und Pfeffer würzen und in den kalten Ofen stellen. Bei 180°C (Umluft) etwa 45 Minuten backen, bis die Zwiebeln an den Rändern dunkel werden. Jetzt alle Zutaten in einen Topf füllen und pürieren. Dann mindestens zehn Minuten ohne Deckel köcheln lassen, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz hat, evtl. noch mal mit Salz und Pfeffer abschmecken und noch heiß in sterilisierte Gläser oder Flaschen umfüllen, fest verschließen und für etwa eine halbe Stunde auf den Kopf stellen.






3-Minuten-Vielfaltbrot

3-Minuten-Vielfaltbrot


 
 
kürzlich habe ich mir - als Belohnung dafür, dass ich beschlossen habe, mit dem Rauchen aufzuhören - das Buch von Veronika Pachala "Gesund kochen ist Liebe" gekauft. Ich liebe ihren Blog und die Philosphie, nach der sie kocht. Damit trifft sie genau den Nerv bei mir ...

Eines der ersten Rezepte, die ich aus dem Buch nach"gekocht" habe, war das 3-Minuten-Vielfaltbrot.

Ich finde grundsätzlich immer praktisch, wenn man Zutaten x-beliebig nach Geschmack oder eben Vorhandensein im Küchenschrank austauschen kann.

Drum - das Brot hat mich wirklich angesprochen.

Hier mal ein Link zum Rezept
http://www.my-herzblut.com/blog/gesund-kochen-ist-liebe

hier mal meine Zusammensetzung bei diesem Erstversuch:
  • 50 g Kürbiskerne
  • 40 g Walnusskerne
  • 40 g Haselnusskerne
  • 20 g helle oder schwarze Sesamsamen
  • 300 g Dinkelvollkornmehl
  • 60 g Roggenvollkornmehl oder einfach mehr vom Dinkelvollkornmehl
  • 50 g Haferflocken
  • 40 g Teffmehl oder mehr von den Haferflocken
  • 50 g Möhre fein gerieben (optional)
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Teelöffel Salz (da ich gerne gut gewürzt esse, war dieser gehäuft)
  • 1 gestrichener Esslöffel Kokosblütenzucker
  • 1 Esslöffel natives Olivenöl plus etwas mehr für die Kastenform oder die Form einfach mit Backpapier auslegen
  • 1 – 2 Esslöffel Amarant, helle Sesamsamen, Haferflocken oder Hirse zum Bestreuen
 
Ansonsten habe ich alles nach Anleitung zubereitet. Das Ergebnis war optisch wirklich (!) hübsch und geschmacklich hat es mich auch überzeugt.




Einiges davon habe ich noch eingefroren (ich möchte grundsätzlich ja nicht so viel Brot essen). Aber ich werde das sicher mal wieder machen.

Samstag, 18. Juni 2016

Erdbeerkuchen

Erdbeerkuchen mit Nussboden




Auf der Suche nach einer gesunden Erdbeerkuchen-Variante bin ich auf dieses Rezept hier gestoßen und habe komplett mein Herz verloren.

Der Nussboden - ist einfach der Wahnsinn :)

http://www.backbube.com/2016/05/29/erdbeerkuchen-mit-nussboden-und-ricottacreme/

Nussboden
  • 3 Eier (L) getrennt
  • 3 Eier (L) komplett
  • 1 Prise Salz
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 100 g gemahlene, blanchierte Mandeln
  • 75 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 220 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
Ricottacreme & Belag
  • 250 g Ricotta
  • 170 g griechischer Joghurt
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 4 EL Puderzucker
  • 1 EL Zucker
  • 500 g Erdbeeren
 
  1. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Ein Backblech mit 36 x 25 cm mit Backpapier auslegen.
  2. Das Eiweiß der 3 getrennten Eier mit dem Salz steif schlagen und beiseite stellen. Mehl, Haselnüsse, Mandeln und Backpulver mischen und ebenfalls beiseite stellen.
  3. Die Butter in der Schüssel der Küchenmaschine cremig schlagen, dann Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen. Die 3 Eigelbe und die drei Eier unterrühren, bis alles gut vermischt ist.
  4. Die Hälfte des Eischnees unter den Teig heben, dann die Mehl-Nuss-Mischung dazu geben; den restlichen Eischnee unterheben und den Teig vorsichtig auf das Backblech gießen und verstreichen.
  5. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen 25 Minuten backen {evtl. etwas länger}. Der Kuchen ist fertig, wenn man mit einem Finger leicht hineindrückt und der Kuchen sofort in seine Form zurückspringt. Dann auf einem Kuchengitter komplett abkühlen lassen.
  6. Nun die Ricottacreme zubereiten: Dazu Ricotta, Joghurt, Vanilleextrakt und Puderzucker verrühren.
  7. Die Erdbeeren waschen, putzen, vierteln und in eine Schüssel geben. Mit 1 EL Zucker bestreuen und vorsichtig vermengen.
  8. Die Ricottacreme auf dem erkalteten Kuchen verstreichen und die Erdbeeren darauf verteilen.
 

Mittwoch, 15. Juni 2016

Erdbeer-Rhabarber-Kompott

Erdbeer-Rhabarber-Kompott



von meiner letzten Rhabarber-Kuchen-Backaktion bliebt Rhabarber übrig. Und was macht man damit? Wegwerfen ist ja keine Option.
Wie wäre es mit einem wirklich schnell gemachten und noch dazu leckeren Kompott?

http://kochkarussell.com/rhabarberkompott-grundrezept/

  • 300 g Rhabarber
  • 200 g Erdbeeren
  • 80 g Süßungsmittel (Ahornsirup, Honig, o.ä.)
  • geriebene Vanille
Erdbeeren und Rhabarber putzen und in Stücke schneiden.
Mit dem Süßungsmittel mischen und eine Stunde stehen lassen.
Dann alles in einen Topf, die geriebene Vanille dazu und aufkochen. So lange köcheln lassen, bis der Rhabarber zerfällt. Dann heiß in Gläser einfüllen und sofort verschließen.

Montag, 16. Februar 2015

Himbeersenf

Himbeersenf

 

Last but not least habe ich mich für einen Himbeersenf als letzten Bestandteil meines "Geschenke aus der Küche - Very (Him)berry"-Paketes entschieden.

Dafür habe ich 400 g Himbeeren aufgetaut,
mit 150 ml Wasser und
6 EL Honig aufgekocht bis es Brei war.
Diesen dann püriert und auf die Hälfte einkochen lassen
Dann durfte es abkühlen
In der Zeit habe ich 90 g gelbe Senfkörner
mit 3 TL Rohrzucker gemahlen.
Wenn die Himbeeren abgekühlt sind, Senfkörner und Rohrzucker dazu geben
und noch einmal 6 EL Honig untermischen

Dann kommt das Ganze für 24 Stunden in den Kühlschrank und kann dann in die Gläser abgefüllt werden

Himbeersenf passt gut in Salatdressings, zu Geflügel, Fisch, Käse ...

Am Anfang ist der Senf wohl noch extrem scharf (habe ihn noch nicht probiert). Nach 3-4 Wochen im Kühlschrank wird er milder, behält aber das schön fruchtige Aroma ...

ich freue mich sehr darauf, ihn zu probieren!

Himbeersalz

Himbeersalz


 
 
Ein weiterer Baustein meines "Geschenke aus der Küche - Very (Him)berry"-Pakets soll Himbeersalz werden ... Klingt doch ziemlich interessant.

Einsetzbar laut Internetrecherche für Ente, Fisch, Salat, Pellkartoffeln, aufs Butterbrot ... hört sich spannend an ...

gemacht ist es - wie der Himbeerzucker - sehr einfach

Laut Rezept habe ich 450 g Himbeeren aufgetaut, püriert und passiert.
Dann sollte das mit 500 g Salz gemischt werden.
Bei mir waren es zu viele Himbeeren. ich habe nur maximal 250 - 300 g Himbeerpüree dann auch mit dem Salz vermischt.
Im Anschluss 2 Stunden bei 80 Grad in den Backofen.
Wie beim Zucker war es danach noch nicht ganz trocken und ich habe es in einer Schüssel noch etwas nachtrocknen lassen ...

Von der Farbe her ist das Salz auch wirklich hübsch ... deutlich dunkler als der Zucker ... aber es sieht gut aus.
Den Geschmackstest habe ich noch nicht gemacht ... das wird demnächst aber natürlich noch kommen ;)



Himbeerzucker

Himbeerzucker

 

Für mein Geschenkpaket "Geschenke aus der Küche - Very (Him)berry" habe ich mir Himbeerzucker ausgesucht. Das geht ja an sich sehr einfach. Auch wenn das passieren der Himbeeren doch immer etwas aufwändig und eher unschöne Arbeit ist ...

Gemacht habe ich ihn wie folgt:
100 g Himbeeren auftauen lassen
pürieren und durch ein Sieb passieren
mit 500 g Zucker mischen und
bei 50 ° C 2 Stunden im Backofen trocknen lassen
dazwischen immer wieder mit der Gabel auflockern.

Nach den 2 Stunden war er noch nicht ganz trocken. Daher habe ich ihn noch etwas in einer Schüssel in der Küche nachtrocknen lassen. Und zum Abschluss habe ich noch einmal alles in den Mixer gepackt, weil ich ihn etwas feiner haben wollte. Dann ab damit in die Gläser ...

Der Zucker sieht aber toll aus und schmeckt auch wirklich lecker nach Himbeere.

Verwenden kann man ihn ja ganz vielseitig ... zu Joghurt, Quark, etc.

Ich bin gespannt, wie er bei den Beschenkten dann so ankommt ... nett rosa ist er auf jeden Fall (auch wenn ich eigentlich ja so gar nicht der rosa-Typ bin :))


Donnerstag, 5. Februar 2015

Erdbeersirup

Erdbeersirup


am Montag habe ich mich endlich an meinen ersten Erdbeersirup gewagt.
Gekocht habe ich nach diesem Rezept hier

http://eatsmarter.de/rezepte/erdbeersirup

ich hatte allerdings keine Orangensaft daheim und habe ihn daher weggelassen. Dafür habe ich den TL Zitronensaft durch einen Zitronensaft-Eiswürfel ersetzt. Das dürfte ein bisschen mehr als der eine TL gewesen sein ...

Das Ausdrücken der Erdbeeren war auf jeden Fall noch nicht so optimal, würde ich sagen ... mit einem Küchentuch in einem groben Sieb ... alles unhandlich, rutschig und eine Sauerei ... das ist ausbaufähig ...
Ansonsten finde ich den Sirup optisch auf jeden Fall ein Highlight ... und auch die Geschmacksprobe war SEHR lecker ... das gibt es bald mal wieder ... auch mit anderen Früchten!


Montag, 15. Dezember 2014

Weihnachtsbäckerei

verschiedene Plätzchen




eigentlich wollte ich nur 3 oder vielleicht 4 Sorten Plätzchen so als kleine Zugabe zu meinen Weihnachtsgeschenken backen.

Aber - es kam natürlich, wie es kommen musste. Ich konnte mich nicht entscheiden und habe somit schlussendlich 7 Sorten Plätzchen gebacken. Gestern und heute. Jetzt ist die Weihnachtsbäckerei aber wieder geschlossen.

Ich habe mich für diese Plätzchen entschieden:

- Baileys-Kugeln
http://www.maraswunderland.de/baileys-pralinen/

- Brownie-Kipferl
http://www.maraswunderland.de/weihnachtsbaeckerei-die-3te-brownie-kipferl/

- Mandel-Kokos-Plätzchen
http://www.maraswunderland.de/weihnachtsbaeckerei-die-4te-mandel-kokos-plaetzchen/

- Mandarinen-Plätzchen
http://www.ninas-kleiner-food-blog.de/2012/12/mandarinchen-kekse.html

- Rosmarin-Heidesand
http://dekoreenberlin.blogspot.de/2014/11/last-minute-advents-kranz-diy.html

- Mandelplätzchen mit Cranberries
http://www.chefkoch.de/rezepte/899221195320688/Mandelplaetzchen-mit-Cranberries.html

- Lemon-Meltaways
http://www.feines-gemuese.com/2011/11/platzchen-die-zweite-lemon-meltaways.html


Mein Fazit:
die Mandarinenkekse haben mich eigentlich gar nicht wirklich angesprochen. Ich habe nur beschlossen, sie zu backen, weil ich noch so viele Mandarinen daheim hatte. Was soll ich sagen? Sie sind mit die Favoriten.

Die Mandelplätzchen mit Cranberries sind leider ein ziemlicher Reinfall. Viel zu süß. Und das sage ich, die ich doch auch wirklich ein großer Fan von SÜSS bin. Dabei hatte ich nach dem Lesen der Rezensionen sogar schon den Zucker etwas reduziert. Aber ich würde sagen, die Hälfte von der angegebenen Menge ist absolut ausreichend.

Sonntag, 30. November 2014

Schoko-Haselnuss-Creme

Schoko-Haselnuss-Creme - Nutella DIY





Gestern habe ich endlich ein weiteres Projekt in Angriff genommen. Selbst gemachte Nutella.

Ich bin nach dem Rezept hier vorgegangen
http://www.katharinakocht.com/noch-mehr-geschenke-aus-der-kuche-dunkle-nuss-schoko-creme-mandel-creme-mit-weiser-schokolade-2/

und ich muss sagen - sehr (!) lecker

Die Mandelcreme werde ich auf jeden Fall die Tage auch mal ausprobieren ...

Dienstag, 25. November 2014

Milchcreme

Milchcreme



im Internet (wo auch sonst) habe ich ein Rezept für Milchcreme gelesen und dachte mir - hmm, klingt lecker.

Die Zutatenliste ist auch sehr überschaubar. Also habe ich mich gestern 1 Stunde an den Herd gestellt und Milchcreme gekocht.

Zutaten:
1 l Milch
1 EL Zucker
3 EL Honig
1 TL Backpuler

alles verrühren und lange lange kochen ... und ständig rühren dabei ...

das Resultat - optisch sehr schön. Geschmacklich auch so, wie sie sein soll (glaube ich). Nur - ich habe festgestellt, ich mag anscheinend keine Milchcreme. Ja prima. Eine Stunde gekocht und nun weiß ich nichts damit anzufangen.

Habe heute dann also wieder das Internet um Inspiration gebeten und bin auf ein Rezept für Fudge gestoßen. Die Tage werde ich dann also mal versuchen, auch meiner ungeliebten Milchcreme Fudge zu zaubern und hoffe, das schmeckt mir besser :)

Mittwoch, 19. November 2014

Ingwer-Zitronen-Sirup

Ingwer-Zitronen-Sirup



Als Weihnachtsgeschenk wollte ich für meinen Stiefvater gerne noch einen Ingwer-Zitronen-Sirup machen. Er trinkt sehr gerne Ingwer-Tee. Da bietet sich das auf jeden Fall an.

Somit habe ich nach diesem Rezept hier heute abend fleißig geschnippelt und eingekocht
http://dieraumfee.blogspot.de/2012/10/oh-my-god-ginger.html

Zubereitung
200 g geschälten und in Scheiben geschnittener Ingwer in
500 ml Wasser ca. 20 Minuten kochen, dann abgießen
In die Flüssigkeit den Saft einer Zitrone und
250 g Rohrzucker
und dann kochen ... und rühren ...

... und ich habe den Sirup wohl etwas zu viel eingekocht ...

wie man auf einigen der unten geposteten Bildern sehen wird, ist es leider nicht gerade ein optisches Highlight geworden ... Er ist irgendwie eher trüb und bräunlich - nicht so schön gelb, wie in dem Rezept. Und zudem habe ich es mit dem Einkochen wohl etwas (öhm) zu gut gemeint. Jedenfalls habe ich danach nicht mal mehr dieses kleine Fläschchen (schätze, Inhalt 250 ml) voll bekommen.

Naja - ich habe ihn auf jeden Fall gleich mal getestet und geschmacklich ist er zumindest gut. Daher werde ich ihn wohl verschenken.
Und mein Stiefvater muss ihn dann einfach aus der Flasche löffeln. Weil flüssig genug zum Ausgießen ist er auch nicht mehr :D

Edit:
ich habe ihn dann doch noch einmal im Wasserbad verflüssigt, Wasser hinzugefügt sowie neu aufgekocht und abgefüllt. Ich fürchte, jetzt ist er etwas zuuu flüssig geworden. Hoffe, er hält trotzdem und schmeckt gut.

Ich weiß jedenfalls - Sirup muss ich noch üben :)


 
 


Mittwoch, 8. Oktober 2014

Knusper-Blaubeerkuchen

heute war mir so nach Backen.

Und auf Pinterest hab ich ein tolles Bild und dadurch ein total interessantes Rezept eines Blaubeerkuchens gefunden und beschlossen - der muss es heute sein

Das Rezept habe ich von hier
http://kuechenchaotin.de/knusper-blaubeerkuchen/

Er war wirklich einfach zu backen - und seeeehr lecker!